"Wir sehen ein deutliche Verbesserung der Patientenversorgung."

Dr. med. Eckhart Mielke, Radiologische Gemeinschaftspraxis Iserlohn

8. Praktikerseminar: Technologiefortschritt durch E-Health in der Patientenversorgung

Vom 29.09.2016 bis zum 29.09.2016

Programm

13:00 – 13:30 Uhr
Anmeldung und Registrierung

13:30 – 13:45 Uhr
Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema
Johannes Technau, Geschäftsführer des Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V., Münster
Prof. Dr. Peter Wigge, Vorstandsvorsitzender des BMC Regional NRW, Rechtsanwälte Wigge, Münster

13:45 – 14:10 Uhr
Stand der Telematik-Infrastruktur nach dem E-Health-Gesetz
Dr. Stefan Bales, Referatsleiter rechtliche, ökonomische und medizinische Fragen der Telematik, Patientenbelange, Bundesgesundheitsministerium (BMG), Bonn

14:10 – 14:35 Uhr
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nutzen erlebbar machen, Implementierung erleichtern
Günter van Aalst, Leiter der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen der Techniker Krankenkasse (TK), Düsseldorf und stellv. Aufsichtsratsvorsitzender, ZTG – Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum

14:35 – 15:00 Uhr
E-Health-Lösungen zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung in NRW
Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KVWL, Dortmund; Vorstandsmitglied des BMC Regional NRW, Münster

15:00 – 15:25 Uhr
Medizinische Falldatenkommunikation in interoperablen Netzwerken – das FALKO-Projekt
Marcus Kremers, Geschäftsführender Gesellschafter, MedEcon Telemedizin GmbH, Bochum
Leif Grundmann, Prokurist, MedEcon Ruhr GmbH, Bochum

15:25 – 15:50 Uhr
vitabook – Das persönliche, selbstverwaltete Gesundheits-konto
Markus Bönig, Geschäftsführer, Ordermed GmbH, Buchholz

15:50 – 16:20 Uhr
Kaffeepause

16:20 – 16:50 Uhr
Diskussionsrunde mit den Referenten
Moderation: Johannes Technau und Prof. Dr. Peter Wigge

16:50 – 17:15 Uhr
Anforderungen an digitale Archivierung von Patientendaten im Krankenhaus
Christoph Schmelter, DMI GmbH & Co. KG, Münster

17:15 – 17:40 Uhr
Rationale Arzneimitteltherapie – Auswirkungen des GKV-VSG, E-Health-Gesetzes und Pharmadialogs für die Praxis
Prof. Dr. med. Guido Noelle, Geschäftsführer, gevko GmbH, Bonn

17:40 – 18:00 Uhr
Abschlussdiskussion

Ab 18:00 Uhr
Ausklang des Praktikerseminars mit Imbiss

 

 

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier

Aktuelles

24.04.17 | Nachrichten

Westdeutscher Teleradiologieverbund nimmt auf conhIT den 300ten Teilnehmer ins Visier

Auf der conhIT in Berlin erwartet der Westdeutsche Teleradiologiebverbund weitere Interessenten, um das Netzwerk schon bald auf über 300 Teilnehmer erweitern zu können. Drei neue Teilnehmer werden für diesen Schritt symbolisch prämiert. » weiter

21.04.17 | Nachrichten

Neue Infofilme über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Informieren Sie sich über dien Verbund und die praktische Anwendung! » weiter

06.04.17 | Nachrichten

Netzwerk Aktiv Nummer 4

Das neue 6-seitige Magazin mit Berichten aus Aktivitäten in den Regionen. » weiter


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Termine

keine aktuellen Termine
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Verbund-Lösung

Mittels der Plattform können sich verschiedene Teilnehmer zu Verbünden (z.B. Stroke-Units, Trauma-Netzwerke,…) zusammenschließen, um Versorgungsstrukturen zu verbessern, schnell Fach- oder Zweitmeinungen einzuholen oder Vertretungslösungen zu organisieren.

Heimarbeitsplatz

Mittels der Teleradiologieverbund-Plattform können Befundarbeitsplätze außerhalb der Klinik bzw. Praxis eingerichtet werden. So können z.B. Mitarbeiter, die aus familiären Gründen zu Hause seinmüssen, in gewohnter Arbeitsplatzumgebung und Ausstattung beteiligt werden. Dies kann vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und familiengerechten Arbeitsbedingungen für den Arbeitgeber eine wertvolle Option sein.

Fachbereichsübergreifende Nutzung

Die Mitwirkung im Verbund ist nicht auf radiologische Abteilungen begrenzt. Vielmehr bietet die Plattform auch die Möglichkeit, die Bildkommunikation durch die Anbindung an die bestehende interne Infrastruktur fachbereichsübergreifend (z.B.: Neurologie, Kardiologie, Chirurgie,…) mit anderen Einrichtungen zu organisieren.

Bereitstellung von Voruntersuchungen

Wichtige und hilfreiche Voruntersuchungen stehen im Bedarfsfall oft nicht zur Verfügung und können kurzfristig nicht beschafft werden. Im Teleradiologieverbund Ruhr können diese umgehend angefordert, versendet und empfangen werden. Damit ist eine schnellere und bessere Behandlung des Patienten möglich.