"Für uns haben sich viele positive Effekte und neue Kooperationen ergeben."

Prof. Dr. med. Lothar Heuser, Universitätsklinik Knappschafts-krankenhaus Bochum

Telemedizin konkret und Teleradiologie aktuell: Von den Anforderungen bis zu Beispielen aus der Praxis

Vom 15.07.2015 bis zum 15.07.2015

Telemedizin konkret und Teleradiologie aktuell:

Von den Anforderungen bis zu Beispielen aus der Praxis Die Verfügbarkeit von indikationsspezifi schem Fachwissen zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Optimierung von Diagnose und Behandlung und somit zur verbesserten Patientenversorgung ist heutzutage technisch problemlos möglich. Telemedizinische Anwendungen, hier insbesondere die Teleradiologie, bieten durch sichere, geschützte Datenleitungen der digitalen Übertragung des Bildmaterials die Möglichkeit die erstellten Aufnahmen einer Zweitmeinung oder eines ortsunabhängigen Konsils zu unterziehen.

Diese Zweitmeinung gewinnt in der radiologischen Diagnostik zunehmend an Bedeutung, da so unklare Fälle sicher und schnell mit erfahrenen Experten besprochen werden können. Die Regionalveranstaltung „Telemedizin konkret und Teleradiologie aktuell: Von den Anforderungen bis zu Beispielen aus der Praxis“ bietet dem interessierten Fachpublikum einen aktuellen Überblick und Ausblick Teleradiolgischer Anwendungen, bis hin zu deren weiteren Vergütung in der Regelversorgung. Die Veranstaltung wird ausgerichtet vom Aktionskreis eHealth der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., welcher nach dem erfolgreichen 1.eHealthkongress in Hessen im letzten Jahr im März 2015 ins Leben gerufen wurde.

Der Aktionskreis eHealth bildet eine Informations- und Diskussionsplattform für alle relevanten Themen im Bereich eHealth/Telemedizin mit dem Schwerpunkt Hessen. Dieser Informationsaustausch soll zum einem im jährlich stattfi ndenden hessischen eHealthkongress und zum anderen in kleineren, regionalen und themenbezogenen Veranstaltungen die an dieser Thematik interessierten Interessensgruppen zusammenführen.

Flyer hier

Anmeldung hier

Aktuelles

24.04.17 | Nachrichten

Westdeutscher Teleradiologieverbund nimmt auf conhIT den 300ten Teilnehmer ins Visier

Auf der conhIT in Berlin erwartet der Westdeutsche Teleradiologiebverbund weitere Interessenten, um das Netzwerk schon bald auf über 300 Teilnehmer erweitern zu können. Drei neue Teilnehmer werden für diesen Schritt symbolisch prämiert. » weiter

21.04.17 | Nachrichten

Neue Infofilme über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Informieren Sie sich über dien Verbund und die praktische Anwendung! » weiter

06.04.17 | Nachrichten

Netzwerk Aktiv Nummer 4

Das neue 6-seitige Magazin mit Berichten aus Aktivitäten in den Regionen. » weiter


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Termine

keine aktuellen Termine
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Bereitstellung von Voruntersuchungen

Wichtige und hilfreiche Voruntersuchungen stehen im Bedarfsfall oft nicht zur Verfügung und können kurzfristig nicht beschafft werden. Im Teleradiologieverbund Ruhr können diese umgehend angefordert, versendet und empfangen werden. Damit ist eine schnellere und bessere Behandlung des Patienten möglich.

Verbund-Lösung

Mittels der Plattform können sich verschiedene Teilnehmer zu Verbünden (z.B. Stroke-Units, Trauma-Netzwerke,…) zusammenschließen, um Versorgungsstrukturen zu verbessern, schnell Fach- oder Zweitmeinungen einzuholen oder Vertretungslösungen zu organisieren.

Postversand-Ersatz

Der übliche Weg, Patientenbilder auf Datenträgern gebrannt weiterzugeben, ist mit einem hohen Produktions-, Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zusätzlich besteht die Ungewissheit, ob der Datenträger unversehrt ankommt und die Daten in das dortige System eingelesen werden können. Im Verbund erfolgt der Bildversand umgehend per DICOM E-Mail. Der Versender sieht dabei den aktuellen Versandstatus der Bilder und hat somit Gewissheit, dass diese beim gewünschten Empfänger angekommen sind.

Verlegungsbegleitende Bildübermittlung

Bei der Verlegung eines Patienten in eine andere Klinik oder in eine Reha-Einrichtung könnenvorhandenen Bilddaten per DICOM E-Mail die aufnehmende Klinik und Fachabteilung noch vor dem Patienten erreichen. Somit können eine lückenlose Behandlung gewährleistet und Doppeluntersuchungen vermieden werden.