"Für uns haben sich viele positive Effekte und neue Kooperationen ergeben."

Prof. Dr. med. Lothar Heuser, Universitätsklinik Knappschafts-krankenhaus Bochum

Vernetzte Gesundheit (Kiel)

Vom 17.01.2017 bis zum 28.12.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Am 17. und 18. Januar 2017 trifft sich die Gesundheitsbranche wieder in Kiel: An diesen Tagen wird dort bereits zum achten Mal Gesundheit vernetzt! „Potenziale heben – Innovationen leben: Unternehmung Gesundheit.“ heißt es dann. Dass Potenziale vorhanden sind, hat sich herumgesprochen: Die Gesundheitswirtschaft zählt im „echten Norden“ wie in ganz Deutschland zu den wichtigsten Teilen der Wirtschaft, ist großer Arbeitgeber und bedeutender Treiber von Innovationen.

Die Gesundheitsbranche ist innovativ – wer würde das bestreiten? Aber dennoch vergeht häufig sehr viel Zeit, bis eine Innovation zum Wohl der Patientinnen und Patienten, aber auch zur Stärkung der Wirtschaftskraft und der Gesundheitsbranche insgesamt umgesetzt ist.

Potenziale heben sich auch nicht von allein, und Innovationen brauchen Strategien und Ideen zur Umsetzung. Die „Unternehmung Gesundheit“ zu meistern ist also eine echte Herausforderung!

Wir im „echten Norden“ sind dafür bekannt, Herausforderungen anzunehmen und – noch wichtiger – als Chance zu begreifen. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Gesundheitswirtschaft muss sich stärker als bisher als eine Branche verstehen, auch wenn sich die Blickwinkel unterscheiden. Aber wenn (manchmal nur vermeintlich) gegensätzliche Interessen überwunden werden und alle gemeinsam bei guten Ideen und Initiativen an einem Strang und dann noch in eine Richtung ziehen, wird die Gesundheitsbranche insgesamt profitieren und weiter wachsen.

Dazu wollen wir auf unserem Kongress „Vernetzte Gesundheit“ erneut beitragen – zusammen mit Ihnen als Expertinnen und Experten und als Treiber aus der Gesundheitsbranche. Freuen Sie sich auf inspirierende Vorträge, spannende Diskussionen und auf zahlreiche Gespräche – am 17. und 18. Januar 2017 in Kiel!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr 

Reinhard Meyer
Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
des Landes Schleswig-Holstein

Weitere Informationen finden sie hier

Aktuelles

24.04.17 | Nachrichten

Westdeutscher Teleradiologieverbund nimmt auf conhIT den 300ten Teilnehmer ins Visier

Auf der conhIT in Berlin erwartet der Westdeutsche Teleradiologiebverbund weitere Interessenten, um das Netzwerk schon bald auf über 300 Teilnehmer erweitern zu können. Drei neue Teilnehmer werden für diesen Schritt symbolisch prämiert. » weiter

21.04.17 | Nachrichten

Neue Infofilme über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Informieren Sie sich über dien Verbund und die praktische Anwendung! » weiter

06.04.17 | Nachrichten

Netzwerk Aktiv Nummer 4

Das neue 6-seitige Magazin mit Berichten aus Aktivitäten in den Regionen. » weiter


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Termine

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Zweitbefundung/Telekonsil

Ist eine zweite Befundung, beispielswiese bei Mammographie, oder eine zweite Meinung sinnvoll oder notwendig, können diese auf kurzem Wege eingeholt werden. Per DICOM E-Mail werden die Bilder komfortabel aus der bestehenden Umgebung an den oder die gewünschten Partner versendet . Über eine Favoritenliste oder ein ausführliches Verzeichnis kann der richtige validierte Empfänger schnell ausgewählt werden.

Verbund-Lösung

Mittels der Plattform können sich verschiedene Teilnehmer zu Verbünden (z.B. Stroke-Units, Trauma-Netzwerke,…) zusammenschließen, um Versorgungsstrukturen zu verbessern, schnell Fach- oder Zweitmeinungen einzuholen oder Vertretungslösungen zu organisieren.

Verlegungsbegleitende Bildübermittlung

Bei der Verlegung eines Patienten in eine andere Klinik oder in eine Reha-Einrichtung könnenvorhandenen Bilddaten per DICOM E-Mail die aufnehmende Klinik und Fachabteilung noch vor dem Patienten erreichen. Somit können eine lückenlose Behandlung gewährleistet und Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Fachbereichsübergreifende Nutzung

Die Mitwirkung im Verbund ist nicht auf radiologische Abteilungen begrenzt. Vielmehr bietet die Plattform auch die Möglichkeit, die Bildkommunikation durch die Anbindung an die bestehende interne Infrastruktur fachbereichsübergreifend (z.B.: Neurologie, Kardiologie, Chirurgie,…) mit anderen Einrichtungen zu organisieren.